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2010_Wikingertörn PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von SY Baringa   
Thursday, 14. May 2009

Wikingertörn 2010

Reiseverlauf 2010

Reiseverlauf

Die diesjährige Reise musste wegen dem bekannte Urlaubstage-Arbeit-Reisedauer-Konflikt in vierEtappen aufteilt werden.

Für Mai stand die Überführung der Baringa nach Schottland an. Für den Weg weiter nach Norden ist Peterhead am östlichen Zipfel Schottlands ein guter Ausgangspunkt. Bei meinem ersten Besuch dort in 2008 lernte ich die Marina, den Hafenmeister und die Verkehrsanbindung als günstigen Absprungpunkt zu weiteren Zielen in der Nordsee kennen. Im Mai hatte ich mir drei mögliche verlängerte Wochenenden herausgesucht an denen die Überführung hätte stattfinden können. Die präferierte Variante über Christi Himmelfahrt hat dann auch windtechnisch funktioniert. Eine Beschreibung dieser 2. Etappe der Reise ist hier nachzulesen .

Für die ersten beiden Juniwochen und etwas darüber hinaus fand die längste Etappe der Wikingerreise statt. Wenn man bedenkt, dass die ersten Ideen und groben Zeitpläne schon im Mai 2009 geschmiedet wurden, hat sich erstaunlich wenig geändert. Wie das beim Segeln so ist, variieren Ziele und Zeiten immer, aber das Meiste ist fast so gelaufen wie es sollte.

Freitag, 28.05.2010Peterhead Bay

Aus beruflichen Gründen wurde die Anreise nach Peterhead noch länger als ohnehin schon. Ich startete Mittags in München, flog von dort nach Düsseldorf um mir da von meiner Frau das Reisegepäck geben zu lassen. Von Düsseldorf ging es weiter nach London-Gatwick um von dort nach einem kurzen Aufenthalt weiter nach Aberdeen zu fliegen. Vom Flughafen Aberdeen ging es weiter mit dem Bus in die Stadt und nach knapp 1,5h Aufenthalt am späten Abend in Aberdeen fuhr ich weiter durch die Nacht nach Peterhead. Gegen 0030h am nächsten frühen Morgen war ich dann endlich auf dem Boot.

Nun musste unbedingt nach ausgetestet werden, was die Überführung nach Peterhead so stark behindert hat. Von einem heimischen Schlosser hatte ich einen neuen Lümmelbeschlag anfertigen lassen. Und keine Minute nach Ankunft am Boot schob ich dass Ding in die Nut im Mast..... passt! Reise gerettet! Endlich in Ruhe schlafen gehen.

 

Samstag, 29.05.2010Schmetterlingschaukelei

Beim Hafenmeister lag noch eine Lieferung mit Ausrüstung für mich und Gas brauchte ich auch noch von ihm. Der Hafenmeister in Peterhead ist wirklich die gute Seele des Hafens. So ziemlich alles organisiert er und hilft wo er kann. Den langen Fussweg in die Stadt trag ich an um Lebensmittel zu kaufen und die letzten Wetterinfos im Internet einzuholen. 

Kurz nach Mittag ging es dann los. Ausfahrt aus Peterhead. Das neue Großsegel gesetzt und raus auf die Nordsee. Mit achterlichem Wind segelte es sich sanft schaukelnd gen Norden. Da die Gegend ziemlich verlassen ist und nur wenige Versorgungsschiffe unterwegs waren, blieb die Strecke Richtung Orkneys ziemlich ruhig.

 

 

Sonntag, 30.05.2010Kettletoft / Sanday / Orkneys

Vormittags, keine passend zur Gezeit, lief ich in Kettletoft auf Sanday / Orkneys ein. Ich wählte dieses denkbar kleine Nest aus, da es für die angekündigte Winddrehung auf N Richtung günstig lag und sehr leicht anzusteuern ist. Nach erfolgreicher Ansteuerung stellte sich die Aufgabe bei stärkerem ablandigem Wind an der großen rauen Pier festzumachen. Allein schon etwas herausfordernd. Nach einige Versuchen klappte es dann rückwärts am besten und ich vertäute die Baringa so, dass auch fallende und steigende Wasserstände kein Problem darstellen sollten.

Alsbald machte ich mich auf den Weg die Gegend zu Fuß zu erkunden. Schon kurz nach Ortsausgang hielt ein vorbeifahrendes Auto und der Fahrer fragte mich nach dem Woher und Wohin. Er erzählte mir von einem antiken Gemeinschaftsgrab in der Nähe und nahm mich die Hälfte des Weges mit. Den Rest wanderte ich und kamm durch schöne, vielleicht ein bißchen zu flache, grüne Landschaft mit schönen Stränden. Auf dem Rückweg gabelte mich Peter wieder auf und fuhr mich zurück zum Boot. Abends, nach einem Schwatz mit den norwegischen Seglern, die vor der Baringa festgemacht hatte, gingen wir zusammen in einen der beiden örtlichen Pubs und genoßen noch ein Bierchen.

 

Montag, 31.05.2010Verlasse die Orkneys

Für ca. 1400h gibt das Hochwasser den Startzeitpunkt vor. Bis dahin ist keine Hektik: Ein kurzer Besuch im örtlichen Tante-Emma-Laden, indem es wirklich alles gibt, was der schottische Inselbewohner so braucht. Neben Lebensmitteln, köstlichem Fertigessen und Fast-Food auch Werkzeug und Arbeitsbekleidung. Im Pub "The Belsair" steht ein Computer mit Internetzugang. Den darf man kostenlose nutzen und von dort kamen dann auch die aktuellsten Wetterinfos bevor es wieder auf Reisen ging.

Die Ausfahrt auf den Atlantik ging duch den Sanday Sound, den Eday Sound und dann in den North Sound über. Es war, nachdem etwas Wind einsetzte, perfektes Segeln. Nur die Umrundung von Mull Head war etwas ruppig. So sehr, dass der Motor helfen musste um aus dem broddelnden Wasser herauszukommen. Im Laufe der Nacht nahm der Wind aus südl. Richtungen weiter zu und gab uns guten Vortrieb.

 

 

 

 

 

Dienstag, 01.06.2010Baum gebrochen

Mit zunehmendem Wind wurden die Wellen und der Schwell höher. Morgens, in aller Frühe mitten zw. den Orkneys und den Färöer Inseln, passierte es dann: Das Großsegel war ungerefft weit ausgestellt. Ein Bullenstander sicherte das Segel bei den achterlichen Winden. Die Wellen und der Schwell war konfus und schaukelten das Boot anständig durch. In einer der von allen Seiten kommenden Wellen kam das Großsegel ca. 30-40cm nach achtern und fiel dann zurück nach vorne in die Großschot. Dabei brach plötzlich der Großbaum inzwei. Also bei 5-6 Bft von achtern kann und darf das kein Problem sein und trotzdem brach der Großbaum. Die Großschot ist bei ca. 60% der Baumlänge angeschlagen und genau dort teilte sich der Baum nun. Der Schreck war groß, ich befürchtete schlimmstes und ging erstmal in Deckung. Dann griff ich nach Werkzeug und kroch auf das Deck um die Reste des Baums zu sichern und das Großsegel zu bergen. Das Segel, nagelneu, war noch ziemlich steif und mit den Segellatten war es schon recht schwierig das Ding nach achtern zu verfrachten, dort auseinander zu nehmen und später in den Salon zu stopfen.

Nach einem erst Durchatmen und Rückkehr auf alten Kurs, stellte Funkkontakt zu den Schiffen in näherer Umgebung her. Die boten ein Telefonat an und so konnte ich schonmal nach Hilfeleistung in Torshavn suchen (lassen). Im Verlauf des Tages, nach etwas Erholung vom Schreck, setzte ich das Trysegel und konnte so mit Fock und Try weitersegeln. Wegen des diesigen feuchten Wetters blieb ich meistens unter Deck, dort war der Raum jetzt durch das hineingestopfte Großsegel allerdings etwas beschränkt. Einen praktikablen Weg das Tuch vernünftig zu falten habe ich weder hinten im Cockpit noch unter Deck gefunden...

 

Mittwoch, 02.06.2010 Blick über Torshavn

Den ganzen frühen Mittwoch Morgen segelte ich entlang der südlichen Inseln der Färöer. Müstig schälten sich die Formen der im Vergleich zu den Orkneys hohen Inseln aus dem Dunst. Je näher ich Torshavn kam, desto mehr hatte ich die Strömung mit mir und umso schneller kam ich dem Ziel entgegen. Der südliche Wind nahm im Bereich der Inseln weiter zu und so flügte ich selbst mit dem kleinen Try und der Fock ziemlich zügig durchs Wasser. Bei MRCC Torshavn meldete ich mich an. Mein Travelreport, den ich am Montag der Shetland CG gegeben hatte wartete hier auf Bestätigung und von meinem Maleur auf hoher See wussten die Jungs auch.

Kurz vorm Ziel meldete ich mich über CH12 beim Hafenmeister an. Der ist ziemlich geschäftstüchtig: Bevor ich überhaupt angelegt hatte, wurde ich über Funk aufgefordert auch ja zu bezahlen. Und das eins klar ist, Cash und kein Plastik! Aber wofür? Im Bereich des Hafens, der für Yachten bestimmt ist, war alles voller kleiner Fischerboote. So ging ich längsseits der Yacht Whimbrel , die auch schon an einem Fischer längsseits lag.

Nach einem guten Frühstück und kurzem Verschnaufen und natürlich einem Besuch beim Hafenmeister, machte ich mich auf die Suche nach jemandem, der meinen Großbaum reparieren kann. In der örtlichen Werft wurde ich an Dominique verwiesen. Dieser holte kurze Zeit später den Großbaum bzw. die beiden zerbrochenen Teile dessen ab und versprach die Reparatur bis spätestens Freitag. Den Rest des Tages erkundete ich Torshaven und unterhielt mich mit den anderen Seglern.

 

Donnerstag, 03.06.2010Klaksvik

Nach der Überfahrt war nicht mehr so richtig motiviert mit dem Boot die Inseln im Norden zu erkunden. Der Bus bot da ein super Alternative. Nach einer Besichtigung der Festung am Hafen von Torshavn fuhr ich dann mit dem Bus in den Norden nach Klaksvik. Die Fahrt war sehr interessant, man sieht viele Fjorde, einsame Küstenabschnitte, lange Tunnel und ne Menge Fischfarmen und alles was es sonst noch in der Fischindustrie zu sehen gibt.

Klaksvik ist die zweitgrößte Stadt auf den Färöer Inseln. An einem (oder sogar zwei) Fjorden gelegen und von Bergen umzingelt liegt dieses Fischerstädtchen sehr geschützt. Es gibt dort auch ein Museum zu besichtigen, eine schöne Kirche mit 4500 Jahre altem Taufstein, den einzigen Segelmacher der Färöer und etliche schöne kleine Läden.

 

Freitag, 04.06.2010 Angeltour auf Nordlysid

Erste Amtshandlung am Morgen: Reparierten Großbaum abholen. Ich stiefle also rüber zur Werft in die Werkstatt von Dominique. Der hat den Bruch geschweißt und mit einer hübschen 70cm langen Bandage aus Edelstahl geschient. Ist nicht sehr elegant, hält aber wahrscheinlich ewig. Freundlich wie alle Färöer (auch eingewanderte) sind, fährt er mich mit dem Baum (nun ja wieder knappe 3m lang) zurück zur Baringa. Schnell das gute Stück angebaut und schon sieht das Boot wieder wie eine vollständige Segelyacht aus.

Nachmittag heuer ich zusammen mit Richard von der Whimbrel auf einem 20m Segelschoner als Gehilfe an. Wir fahren dann zusammen mit ca. 35 Touristen (allesamt Kreuzfahrer) ein paar Meilen raus und helfen den Gästen beim Fischen und dem Umgang mit den Angelrouten sowie dem Ruhigstellen der gefangen Dorsche. Da das alles so gut geklappt hat, soll ich am nächsten Tag wieder mitfahren. Vorher aber galt es das Torshavner Nachtleben am Freitagabend zu erfahren. Resultat: Alle Achtung! Die Bars und Pubs sind erste Sahne und durchweg gut besucht. Ich würde sagen alles durchweg konkurenzfähig und keineswegs weniger attraktiv als bsp. die Partymeile(n) in Köln. Wenn man bedenkt, dass dort in Summe nur ca. 48.000 Menschen wohnen, sind die Färöer auf alle viel feierfreudiger als die Deutschen.

 

Samstag, 05.06.2010Höhlenbesichtung

Nach dem feuchtfröhlichen Abend bis morgens 0400h fiel das Aufstehen nicht leicht. Ich erwachte, als Sue und Richard die Baringa verlegten um selbst weiter zu ziehen. Nachdem ich mich dann berappelt hatte, ging es auf die Nordlysid um als Gehilfe eine Gruppe von Krankenschwestern zu einer anderen Insel zu kutschieren. Spannende Sache: Mit dem Schoner rüber"segeln", dort dann in ein großes Ribb mit Kabine und 12 Plätzen (die Brandet mit 600PS Smile) umsteigen und dann kurz vorm Ufer nochmal in ein Schlauchboot umsteigen um an Land zu gelangen. Für viele der Damen ein wahrscheinlich unvergessliches Erlebnis so wie die geschrieen haben als wir mit der Power-Ribb über die Wellen flogen ;-).

 

 

 

mystische StimmungSonntag, 06.06.2010

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ging ich mit einigen Leuten feiern und genoß das Nachtleben von Thorshaven. Irgendwann am sehr frühen Morgen kehrte ich zur Baringa zurück, zu spät um in die Koje zu gehen. Ich stattete dem Hafenmeister einen Besuch zwecks Begleichung der Liegplatzkosten ab. Als ich zurück kam, lief gerade eine schottische Yacht ein. Denen half ich beim Anlegen. Als dank gab es einen Becher leckere Whiskeys und einen netten Plausch. So gestärkt klarte ich die Baringa auf und bereitete alles zum Auslaufen vor. In aller Herrgottsfrühe verließ ich gegen 0530h Thorshavn.

Mangels Wind tuckerte ich gen Süden. Gegen Mittag erreichte ich die südliche Insel Suderoy und lief dort in den Hafen von Tvoroyri ein. Der sehr freundliche Hafenmeister gab mir einen kostenfreien Liegeplatz und Duschen. Den recht einfachen Ort durchstreifte ich bei einem Spaziergang. Später trug ich meine leeren Kanister zur Tankstelle und bunkerte die Baringa mit Diesel voll. Die letzten Färöer-Kronen gab ich für Eis und Cola aus.

Nachdem die Baringa für einige Tage auf See vorbereitet war, bereitete ich mir ein anständiges Abendessen und ging früh zu Bett.

böser NordatlantikMontag, 07.06.2010

Fast noch in der Nacht, gegen 0300h verließ ich den Hafen Tvoroyri und fuhr tuckernd oder Motorsegelnd einen Kurs knapp nördl. der Shetlands. Der Tag verging. Erst gab einen Travelreport an MRCC Thorshavn mit Bitte um Weiterleitung an die Schotten auf den Shetlands, später spielte ich wegen Strom im Überfluß eine Runde Civilization auf dem Laptop und gegen Abend passierte ich drei Schiffe auf dem platten Nordatlantik, die da wohl mit Vermessen und Bohren beschäftigt waren.

 

 

 

Insel FoulaDienstag, 08.06.2010

Tuckernd passierte ich gegen Mittag die Insel Foula. Eine Stopp war mir diese kleine unwirtliche Inselchen nicht wert. Am Nachmittag empfing nach langer Zeit mal wieder einen vernünftige Wx via Navtex von den Norwegern.

Später kam ich der Südspitze der Shetlands nahe...... Mit der Strömung von achtern bei platter See und wenig Wind fuhr ich in das Gebiet, das auf den Seekarten mit vielen unfreundlichen Wellen gekennzeichnet ist. Sollte man nicht tun!!! Trotz ruhiger See verwandelte sich das Wasser in einen brodelndenen Hexenkessel. Die Baringa wurde stark durchgeschüttelt. Nur mit viel Motorkraft kam ich vorwärts und dahinaus. Bei Windstärke drei musste ich mich so festhalten um nicht hinzufallen!

Nachdem dieses Erfahrung gemacht war und ich auf der östl. Seite der Shetlands angekommen war, kam Wind auf und ich setzte Segel. Der Wind nahm zu später segelte ich mit Sturmfock und 1. Reff im Groß in die Nacht hinein.

 

 

 

Mittwoch, 09.06.2010

Mit kleiner Besegelung aber trotzdem zügig unterwegs verging der Mittwoch. Ich beobachtete den Batteriecontroller und die sinkende Ah-Zahl ;-) und fand mich im Laufe des Tages mitten in einem Gasfeld wieder. Den Rest Tages verbrachte ich mit gewöhlichen Dingen wie Kochen, Waschen und Einatmen-Ausatmen.

 

 

 

viel SchiffsverkehrDonnerstag, 10.06.2010

Je näher ich Norwegen kam, desto schächer wurde der Wind bis er dann gegen Mittag vollend einschlief. Leider blieb der Seegang.... Kein schöner Zustand. Beim Vorbereiten des Abendbrotes kam ein Schiff unanständig nahe. Ich prüfte via Radar und AIS ob es zu einer Kollision hätte kommen können und sprach den Kahn über UKW an. Keine Reaktion. Ich gab Vollgas. In geringem Abstand passierte mich ein mit knappen 20kn "rasender" Gastanker ohne mich wahrzunehmen oder die Funksprüche zu beantworten. Den Rest des Abends spielte ich Verstecken/Fangen mit Fischern und sächelte weiter Richtung Mandal.

 

 

 

 

MandalFreitag, 11.06.2010

Ein schöner Tag! Es begann damit, das gegen 0530h Liste Bbd. querab war. Der Wind war leicht bei NNE3. Entlang der Küste war es schönes Segeln. Da hungrig und kein Fleisch mehr da, schmiss ich die Angel ins Wasser und hoffte auf Fisch. Es dauerte nicht lang, biß etwas an. Was auch immer es war, eine der frechen Möwen klaute mir den Fang vom Hacken. Zum Glück nur den Fisch und nicht auch den Hacken, hätte Riesenschweinerei gegeben! Ich probierte den Gennaker, fing Fisch, probierte wieder den Gennaker, barg den Gennaker wegen Nieselregen und fuhr an viele Dutzend Angelbooten vorbei. Eines dieser kleinen Teile hatte sogar einen AIS-Sender an Bord. In der Gegend keine schlechte Idee!

Kurz vorm Ziel gab ich Rogaland Radio einen Travelreport inkl. Namen und Rufzeichen und erreichte am frühen Nachmittag mein Ziel Mandal.

Der erste Stopp war bei dem Motorboothändler, der auch Liegeplätze hat, aber leider keinen für mich. Dann zum Hafenkapitän. Ein ziemlich arroganter Typ, der mir für einen Wucherpreis einen Liegeplat an den öffentlichen Steganlagen direkt an der Straße für die nächsten Wochen anbot. Ein andere Norweger gab mir aber einen freundlichen Hinweis auf eine kleine Marina um die Ecke.

Den Freitag verbrachte ich erstmal in Mandal. Das Nachmittagsprogramm sah duschen und einkaufen vor. Abends gab es die gefangenen Makrelen gebraten und ein leckeren Färöer-Bier dazu.

Samstag, 12.06.2010

Im Laufe des Tages verlegte ich von Mandal nach Tregde. Das ging zwischen den Schären nur teilweise segelnd. Die Strecke war wunderschön und an jedem nächsten Felsen oder Inselchen hätte ich anlegen wollen.

In Tregde, einer kleine Marina bzw. einen Ferienzentrum (http://www.feriesenter.com/ ) fragte ich mal wieder nach einem Liegeplatz für die nächsten Wochen. Leider lag der Preis nur knapp unter Mandal und damit immer noch zu hoch. Der Hausmeister Steffen, ein Deutscher, hatte aber noch eine Idee. Er telefonierte eine Runde und nach kurzer Zeit hatte ich einen günstigen Liegeplatz ca. 15nm weiter im Westen.

 

 

SchärenkreuzenSonntag, 13.06.2010

Der Wind kam ziemlich genau aus der Richtung in der mein Ziel lag. Ein schöner NW5-6 bließ durch die Schären. Mit Segeln wurde das also wieder nix. Um nicht ständig gegen Welle anhämmern zu müssen, studierte ich erstmal die Karte um den besten, also geschütztesten Weg nach Furuholmen zu finden.

Nach 3,5h Gegenan motoren erreichte ich den Lonefjord und neben dem Lonestrand liegt eine kleine Insel namens Furuholmen. Dort ist eine Anlage mit viele neuen schönen Ferienhäusern, einem Hafen mit Tankstelle und einem Kiosk. Betrieben wird das ganze auch von Deutschen. Bei Steffen und Susanne bekam ich einen feinen Liegeplatz für die nächsten Wochen.

 

 

 

FuruholmenMontag/Dienstag 14-15.06.2010

Aufräumen, packen, putzen, Eisessen und dann mit viel Unterstüzung von Susanne Abreise Richtung Heimat.

Abreise:

  • Mit dem Auto nach Vigeland,
  • mit dem Bus von Vigeland nach Kristiansand,
  • mit dem Bus von Kristiansand nach Oslo,
  • von Oslo mit dem Bus zum Flughafen,
  • von dort mit dem Flieger nach Düsseldorf
  • und von DUS mit dem Auto nach Hause.

 

 

 


Sonntag, 25.07.2010

Endlich nach Norwegen

Montag, 26.07.2010

Tour mit dem Dinghy, Wandern

Dienstag, 27.07.2010

Quatsch, Spazieren gehen, Segeln, Ankern bei Hille

Mittwoch, 28.07.2010

Mittags nach Mandal und in den Supermarkt und spazieren (Wald und Plumpsklo). Abends Ankern bei Skernoya wo wir auch schon 2006 waren. Jetzt mit Hund und dem abgezäunten Gelände etwas schwieriger. Schöner Spaziergang, Bienenstock zum Anschauen mit Glaswand gefunden aber leider kein Geld dabei für den guten Honig.

Donnerstag, 29.07.2010

Zwischenstopp in Tregde, Steffen kennengelernt, Werkstatt für AB-Halterung, Waschen und Duschen.

Auf dem weiteren Weg nach Ny-Hellesund viele Makrelen gefangen. Ankern mitten in der Bucht von Ny-Hellesund. Einer mit Heckanker am Ufer befürchtet, dass wir seinen Anker ausgraben würden. Abends die Makrelen zubereitet.Später klopft es am Boot. Großes Fest mit Feuer auf Felsen und vielen vielen Booten. Lustige Szenen und schöner Abend im Dinghy.

Freitag, 30.07.2010

Abfahrt Ny-Hellesund gegen 1300h. Kurz nach Ausfahrt aus der sehr geschützten Bucht kommt einiges an Wind auf. Bei SW6-7 pflügt die Baringa durchs Meer. Selbst mit Steuern beschäftigt verpassen wir eine "Abfahrt" in ruhigere Gewässer und sausen an Kristiansand vorbei Richtung Blindleia. Abends kommen wir nach Stokken. Dort waren wir auch 2006 schon einmal. Es ist eine sehr schöne Insel mit vielen Camping- und Wassercampingmöglichkeiten. Wir liegen in einer kleinen Nebenbucht vor Anker. Viel Kraut zwingt uns einige Ankermanöver auf. Endlich hält es. Krackseltour über die Insel.

Samstag, 31.07.2010

Wir bleiben bei Stokken und verbringen den Tag sehr ruhig mit Spaziergängen, Lesen und lecker Essen.

Sonntag, 01.08.2010

Segeln von Stokken durch die Blindleia. Mittags ein sehr schöner Stopp auf Vardavika. Die Einfahrt was sehr spannend und in der kleinen Bucht an dem der Ort liegt gibt es nur wenige Ankermöglichkeiten. Fahren dann bis an den Anleger heran und dort sieht man im klaren Wasser den Kiel kurz über Grund. Bestimmt kommt mir das  wegen optischer Brechung nur so vor und da sind nach mind. 50cm Platz ;-) Ein toller Mittagsspaziergang bei dem uns ein freilaufender Hund begleitet.

Später fahren wir weiter entlang der Blindleia. Wir kommen nach Mortensholmen. Dort ist ein ganz toller Ankerplatz. Ein Spaziergang durch den Wald und über die Hügel wir unfreiwillig lang. Abends machen wir uns auf einem Felsen am Ufer ein Lagerfeuer und backen Stockbrot und trinken eine gute Flasche Wein dazu.

Montag, 02.08.2010

Mittags fahren wir von dem schönen Ankerplatz aus nach Lillesand. Den Ort kennen wir schon uns so sparen wir uns die Erkundung der Umgebung. Brutus bekommt etwas Auslauf und wir kaufen notwendige Sachen ein und nutzen die Duschen. Außerdem bunkern wir Wasser, Diesel und Benzin. Danach treten wir den Rückzug in die Natur an und ankern wieder bei Mortensholmen.

Dienstag, 03.08.2010

Diesmal ankern wir nördlich von Vardvika aber auch vor der Insel Ageroya mit Blick auf die Blindleia und kleinere Fjorde bzw. Buchten.

Mittwoch, 04.08.2010

--- was war hier? ---

Donnerstag, 05.08.2010

Ankunft in Kristiansand

Freitag, 06.08.2010

Nachmittag kommen Anita und Dieter

Samstag, 07.08.2010

Busfahrt nach Vigeland, Anhaltertrip zum Auto, Eisessen bei Susanne, Wandern bei Kap Lindesness

Sonntag, 08.08.2010

Tour mit Auto nach Evje

Montag, 09.08.2010

Nach einigem Basteln und vorherigen Tourem zum Schipschandler läuft der Motor inkl. Kühlung. Wir testen das ganzen durch mehrmaliges Anlassen und Abschalten und jedes mal läuft der Motor normal. Eine kleine Testfahrt mit Dieter bestätigt das. Anschließend laden wir die Frauen ein und tuckern ein paar Meilen weiter nach Stokken zum Baden.

Dienstag, 10.08.2010

Sehr früh morgens verlassen uns Anita und Dieter und Xenia und Brutus. Zurück bleiben die zwei Segler Frank und Christoph. Als wir guten Mutes gegen 0830h den Hafen verlassen wollen, kommt wieder kein Kühlwasser. Den Vormittag verbringen wir mit Fehlersuche und diesmal zerlegen wir die Abgasanlage und glühen den Krümmer aus. 

Mittwoch, 11.08.2010

Nach dem Abschluß der letzten Vorbereitungen konnten wir um 2000h die Leinen loswerfen und verließen den Hafen von Tregde. Durch die Schären verließen wir Norwegen und konnten vor der Küste den Sonnenuntergang vom Boot aus genießen.

Bei schwachem SW tuckerten wir die ersten Stunden über die See. In der Dämmerung, kurz vor Einbruch der Dunkelheit entdeckten wir ein großes Segelschiff. Auf dem AIS war es auch und wir identifizierten die Krusenstern. Wir unter Motor und die unter vollem Segelzeug hoch am Wind. Naja, nach einiger Zeit zogen wir vorbei und konnten den Riesenkahn bestaunen.

Donnerstag, 12.08.2010

 

Freitag, 13.08.2010

Was für ein Datum um auf See zu sein. Ein Freitag der 13. Aber schonmal vorweg: (fast) Alles ist gut gegangen. Das erste Drittel des Tages verbrachten wir ohne Wind und ohne Motorfahrt mitten auf der Nordsee. Der AP wollte ohne FdW nicht steuern und so drifteten wir etwas umher.
Nach dem Frühstück starteten wir nach herrlich ruhigen 24 Stunden unter Segeln den Bukh und tuckerten für den Rest des Tages weiter nach Süden.

Samstag, 14.08.2010

Der Tag begann muffig, der heißt der Motor wurde leider wieder zu heiß und das roch nicht so gut. Viel zu früh um 0330h störte dieser Vorfall die Nachruhe ;-). Mittags war der Kühlkreislauf wieder i.O. Über den ganzen Tag nahm der Wind aus ONO von 2-3 auf 4-5 zu. Wir liefen ziemlich genau Süd und kamen sehr gut voran. Passend zum Abendessen um 1800h begannen wir mit der Querung des südlichen TSS und waren gegen halb neun mittem im Seegatt zwischen Terschelling und Vlieland. Der gewünschte Stopp auf Vlieland musste ausfallen. Der WX berichtete von NE7-8 am nächsten Tag. Unnötig viel Wind für eine Fahrt durchs Watt. Schweren Herzens entschloß ich bis K'zand durchzusegeln. Ab der Dunkelheit fingen wir mit lustigem Tonnen-Suchen an und hangelten uns sogar am geliebten Pollendamm entlang ehe wir sicher am IJsselmeer ankamen.

Ziemlich gewöhnungsbedürftig war der Anblick des gräßlich braunen siffigen Wassers im Watt nach den vielen schönen Wochen im blauen Wasser der nördlichen Nordsee und des Atlantiks.

Nach dem Passieren der Schleuse bogen wir zügig links ab und ließen um 0130h am frühen Sonntag Morgen den Anker fallen. Schön viel Kette und der gute Bügelanker gaben bei viel Wind ein sicheres Gefühl und vor allem ruhigen Schlaf!

Sonntag, 15.08.2010

Vormittags wachten wir bei schönem Wetter aber starkem Wind auf. Baringa lag sicher Anker neben der Schleuse von Kornweederzand im IJsselmeer. Der Wind blies mit einer NE7 und dort oben neben der Schleuse gab es dabei keine Welle oder Schwell.
Gegen 1130h holten wir unter ziemlich viel Arbeit den Anker auf und sächelten zügig nach Stavoren. 1400h konnten wir zum Glück ohne viel Wartezeit in die friesischen Kanäle einfahren und erreichten 1730h Heeg. Der Törn 2010 war erfolgreich beendet. Frank und ich haben die Baringa wieder gut zurück gebracht.

 

 

Etappen des Wikingertörns 2010

1. Etappe - Überführung nach Den Helder

00. Tag - 07.05.2009 - ---
01. Tag - 08.05.2009 - ---
02. Tag - 09.05.2010 - Heeg  - Den Helder

2. Etappe - Überfahrt nach Schottland

00. Tag - 11.05.2010 - Anreise Den Helder
01. Tag - 12.05.2010 - Den Helder - auf See (Abflug 06:00UTC)
02. Tag - 13.05.2010 - auf See - auf See
03. Tag - 14.05.2010 - auf See - auf See
04. Tag - 15.05.2010 - auf See - Peterhead (Ankunft 06:45UTC)
05. Tag - 16.05.2010 - Rückreise nach Hause

3. Etappe - Orkneys, Färöer, Norwegen

00. Tag - 28.05.2010 - Anreise Peterhead
01. Tag - 29.05.2010 - Start Peterhead - auf See
02. Tag - 30.05.2010 - auf See - Orkneys/Sanday/Kettletoft Pier
03. Tag - 31.05.2010 - Start auf den Orkneys - auf See
04. Tag - 01.06.2010 - auf See
05. Tag - 02.06.2010 - auf See - Torshavn
06. Tag - 03.06.2010 - Färöer - Torshavn
07. Tag - 04.06.2010 - Färöer - Torshavn
08. Tag - 05.06.2010 - Färöer - Torshavn
09. Tag - 06.06.2010 - Faröer - Suduroy / Tvöyori
10. Tag - 07.06.2010 - Start auf den Faröer - auf See
11. Tag - 08.06.2010 - auf See
12. Tag - 09.06.2010 - auf See
13. Tag - 10.06.2010 - auf See
14. Tag - 11.06.2010 - auf See - Ankunft in Mandal
15. Tag - 12.06.2010 - Südnorwegen
16. Tag - 13.06.2010 - Südnorwegen
17. Tag - 14.06.2010 - Südnorwegen
18. Tag - 15.06.2010 - Rückreise nach Hause

4. Etappe - Norwegenurlaub

00. Tag - 24.07.2010 - Termin in D'land
01. Tag - 25.07.2010 - Anreise Norwegen, Fahrt nach Dänemark mit schönen Pausen, Fähre, 02. Tag - 26.07.2010 - 1. Urlaubstag in Norwegen, Wandern Lindesness, Bucht mit Dinghy
03. Tag - 27.07.2010 - 2. Urlaubstag in Norwegen, Ankern vor Hille
04. Tag - 28.07.2010 - 3. Urlaubstag in Norwegen, Tregde und dann Ankern wie 2006 nähe Mandal, klettern über Mauer
05. Tag - 29.07.2010 - 4. Urlaubstag in Norwegen, Nyhellesund, Fische gefangen, Feuer, schön
06. Tag - 30.07.2010 - 5. Urlaubstag in Norwegen, viel Wind, Insel mit Campingplatz
07. Tag - 31.07.2010 - 6. Urlaubstag in Norwegen
08. Tag - 01.08.2010 - 7. Urlaubstag in Norwegen
09. Tag - 02.08.2010 - 8. Urlaubstag in Norwegen
10. Tag - 03.08.2010 - 9. Urlaubstag in Norwegen
11. Tag - 04.08.2010 - 10. Urlaubstag in Norwegen
12. Tag - 05.08.2010 - 11. Urlaubstag in Norwegen -
13. Tag - 06.08.2010 - 12. Urlaubstag in Norwegen - Kr'sand Schwiegereltern kommen
14. Tag - 07.08.2010 - 13. Urlaubstag in Norwegen - Bus nach Vigeland, Auto holen, Lindesness wandern
15. Tag - 08.08.2010 - 14. Urlaubstag in Norwegen - Fahrt durchs Binnenland
16. Tag - 09.08.2010 - 15. Urlaubstag in Norwegen - X+A spazieren, Testfahrt --> Planschen, Dinghy düsen und leer machen, Frank kommt --> Auto pennen
17. Tag - 10.08.2010 - Abreise Norwegen- Tregde
18. Tag - 11.08.2010 - Abends von Tregde - auf See
19. Tag - 12.08.2010 - auf See
20. Tag - 13.08.2010 - auf See
21. Tag - 14.08.2010 - Küste NL, Wattenmeer, Ankern in K'zand
22. Tag - 15.08.2010 - Ankunft in Heeg und Rückreise nach Hause







Ab hier Infos zur Planung, erste Ideen, An/Abreise-Details etc. pp.





Erste Planungen 2009 / Zeitplan

00. Tag - 28.05. - Stavoren - Vlieland (Hochwasser K'zand ca. 2245h)
01. Tag - 29.05. - Vlieland - VTG (queren) (Hochwasser Vlieland ca. 1040h) (1/7)
02. Tag - 30.05. - auf See - auf See (2/7)
03. Tag - 31.05. - auf See - auf See (3/7)
04. Tag - 01.06. - auf See - auf See (4/7)
05. Tag - 02.06. - auf See - auf See (5/7)
06. Tag - 03.06. - auf See - auf See (6/7)
07. Tag - 04.06. - auf See - auf See (7/7)
08. Tag - 05.06. - Faröer / Thorshavn besuchen
09. Tag - 06.06. - Faröer / Thorshavn besuchen
10. Tag - 07.06. - Faröer / Thorshavn besuchen
11. Tag - 08.06. - Faröer / Südinsel besuchen
12. Tag - 09.06. - auf See - auf See
13. Tag - 10.06. - auf See - Shetlands
14. Tag - 11.06. - auf See - auf See
15. Tag - 12.06. - auf See - auf See
16. Tag - 13.06. - auf See - auf See
17. Tag - 14.06. - auf See - Kristiansand
18. Tag - 15.06. - Reise nach Hause

Entfernungen

Stavoren - Vlieland, 35nm

Vlieland - Thorshavn, 680nm

Thorshavn - Südinsel (Vagur), 40nm

Südinsel - Shetlands (Süden), 210nm

Shetlands - Kristiansand, 340nm

Norwegen-Urlaub 25.07 - 15.08.2009:

24.07. - Termin
25.07. - Fahrt nach Norwegen
26.07. - Ausschlafen in Kvarenes [1. Tag Urlaub]
27.07. - [2. Tag Urlaub]
28.07. - [3. Tag Urlaub]
29.07. - [4. Tag Urlaub]
30.07. - [5. Tag Urlaub]
31.07. - [6. Tag Urlaub]
01.08. - [7. Tag Urlaub]
02.08. - [8. Tag Urlaub]
03.08. - [9. Tag Urlaub]
04.08. - [10. Tag Urlaub]
05.08. - [11. Tag Urlaub]
06.08. - [12. Tag Urlaub]
07.08. - [13. Tag Urlaub]
08.08. - [14. Tag Urlaub]
09.08. - [15. Tag Urlaub]
10.08. - Verlasse Norwegen (Rückreise bis Holland ca. 400nm einhand)
11.08. - auf See
12.08. - auf See
13.08. - auf See
14.08. - Vlieland
15.08. - Stavoren

12-16.05.2010 Stavoren - Peterhead

Entfernung 390nm, Kurs ca. 320°

Stavoren - Edinburg

Entfernung ca. 370nm

Edinburg - Thorshaven, Entfernung ca. 440nm

Peterhead - Thorshaven, Entfernung ca. 340nm

Zeitplan

00. Tag - 07.05.2009 - Heeg - Stavoren (Rigg trimmen, ggf. nach Warns segeln)
01. Tag - 08.05.2009 - Stavoren - Den Ouver (Diesel, Wasser, Gas bunkern!!!)
02. Tag - 09.05.2010 - Den Ouver - Den Helder ( - Stavoren/Heeg mit Bus/Bahn)

00. Tag - 11.05.2010 - Anreise Den Helder
01. Tag - 12.05.2010 - Den Helder - auf See (LW Den Helder 03:27UTC --> Abflug 02:00UTC)
02. Tag - 13.05.2010 - auf See - auf See
03. Tag - 14.05.2010 - auf See - auf See
04. Tag - 15.05.2010 - auf See - Peterhead
05. Tag - 16.05.2010 - Peterhead - Rückflug nach Hause

00. Tag - 28.05.2010 - Anreise Peterhead
01. Tag - 29.05.2010 - Anreise Peterhead
02. Tag - 30.05.2010 - Peterhead - auf See (1/5)   -   Peterhead - Orkneys/Sanday/Kettletoft Pier (ca. 120nm)
03. Tag - 31.05.2010 - auf See - auf See (2/5)   -   Orkneys - Färöer/Suduroy  ca. 200nm
04. Tag - 01.06.2010 - auf See - auf See (3/5)   -   Orkneys - Thorshavn ca. 250nm
05. Tag - 02.06.2010 - auf See - auf See (4/5)
06. Tag - 03.06.2010 - auf See - Thorshavn (5/5)
07. Tag - 04.06.2010 - Faröer / Thorshavn besuchen
08. Tag - 05.06.2010 - Faröer / Bordoy besuchen
09. Tag - 06.06.2010 - Faröer / Sandoy besuchen
10. Tag - 07.06.2010 - Faröer / Suduroy besuchen
11. Tag - 08.06.2010 - Faröer / Suduroy besuchen
12. Tag - 09.06.2010 - Färöer - auf See
13. Tag - 10.06.2010 - auf See - Shetlands
14. Tag - 11.06.2010 - Shetlands - auf See
15. Tag - 12.06.2010 - auf See - auf See
16. Tag - 13.06.2010 - auf See - auf See
17. Tag - 14.06.2010 - auf See - Kristiansand
18. Tag - 15.06.2010 - Reise nach Hause

Anreise Peterhead
  • Flight No. BE1006 Depart Dusseldorf Fri 28 May 10 17:00 Economy
    Operated by Flybe
    Arrive London Gatwick Fri 28 May 10 17:30 Fare rules
  • Flight No. BE7296 Depart London Gatwick Fri 28 May 10 19:15 Economy
    Operated by Flybe
    Arrive Aberdeen Fri 28 May 10 20:55 Fare rules

ToDos:

  • Ankerlaterne
  • 12V-Steckdosen Bbd. versetzen

Rückreise Norwegen - Deutschland (15.06.2010)

  • Bus Linie Nr. 190 von Kristiansand nach Oslo Bus/Zentrum
    12:10 - 17:10Uhr
  • Flybussen von Oslo Bus/Zentrum zum Flughafen
    alle 40min. von Oslo
  • Norwegian Flug von Oslo nach Düsseldorf
    19:15 - 21:10Uhr
  • Abholung in Düsseldor

 

mitnehmen:

  • küchenrolle
  • schwämme (gelb Küche)
  • Lappen (gelb Küche)
  • Schrauben (verschiedene --> Hülden)
  • LED Sofite für Ankerlicht
  • neue tiefe beschichtete Pfanne
  • Lampenöl
  • Rettungswesten
  • Fett für Fettpresse
  • Pinne (möglichste mit neuem Beschlag)
  • Sofitten (LED) für Ankerlicht
  • Navionics-Chip Nordsee
  • Außenborder
  • Halterung Außenborder

 

 

Letzte Aktualisierung ( Thursday, 9. December 2010 )